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Die Industralisation in Pest war in den 1800er Jahren. Die Atmosphäre dieser Periode ist am besten in der Stadtpark zu fühlen, nordöstlich von der Innenstadt. Nehmen Sie die U-Bahn Linie Nr. 1 (gelb) bis Széchenyi Fürdõ.
Diese Linie ist die älteste in Europa, wurde am Ende des 19. Jh. gebaut und wurde am Zentenarium renoviert. Wenn Sie aussteigen, finden Sie sofort in der Mitte des Parks die Széchenyi Bäder (1913), hinter dem Bad ist Vidám Park (Vergnügungspark), der Grosse Zirkus und der Budapester Zoo.
Die Menschen verbringen ihren Freizeit auch noch heute sehr gern in dem Stadtpark. Auf einem kleinen See ist das Vajdahunyad Schloss (1896), welches genauso aussieht, wie die Festung in Transylvanien, aber mit gothischen und barock Gebäuden, damit es die architecturelle Stilen der ungarischen Baukunst uns zeigt. Das Landwirtschaftmuseum ist im Schloss. Gegenüber dem Haupteingang ist die Statue von Anonymus, wer der erste mittelalterliche Chronist war. Der Eingang des Landwirtschaftmuseums ist in dem barock Trakt des Sclosses. Im Winter kann man auf dem See auch Schlittschuh laufen.
Was noch zu sehen ist: Der Zoo, geöffnet täglich 09:00-18:00 Uhr, bis 16:00 im Winter.
Der Zirkus geöffnet täglich 10:00-20:00 Uhr
Die Széchenyi Bäder ist gegenüber dem Zirkus.
Das Verkehrsmuseum in Városligeti körút 11.
Der Heldenplatz neben dem Stadtpark ist eine wirklich schöne und monumentales Denkmal in Budapest. Es wurde in 1896, 1000 Jahren nach der Landnahme gebaut. Das Grab des unbekannten Soldats ist auch hier. In der Südöstlichen Ecke des Platzes ist Mûcsarnok, eine Ausstellunghalle, welche auch in 1896 gebaut wurde und jetzt als ein Museum funktioniert. Auf der anderen Seite des Platzes ist das Museum der Bildenden Künste (1906). Hier findet man sehr viele internationale und ungarische Kunstwerke. Nach Madrid findet man hier das grösste spanische Sammlung.
Von dem Heldenplatz führt die Andrássy út gerade in die Innenstadt. Nehmen Sie die U-Bahn, es wird schneller sein. Die Staatsoper wurde in 1884 in neo-renaissance Stil gebaut. Es gibt Möglichkeit das Gebäude auch von innen ansehen. Das soll man nicht verpassen, besonders, wenn Sie Vostellungen nicht besichtigen können. Das Drechsler Haus ist auch sehr berühmt, welches jetzt der Sitz der ungarischen Ballettinstiutes ist. Weitergegangen werden Sie die 96 hohe St Stephan’s Basilika (1906) sehen. Der rechte Hand von St Stephan wird hier aufbewahrt in der Kapelle der Kirche. Die Kasse sofort hinter dem Eingang verkauft Tickets nur in den Fiskus, und nicht selbst in die Basilika.
Gehen Sie durch den Platz und spazieren Sie weiter in der Zrínyi utca, dann in der Október 6 Str. Hier werden Sie unter anderen das Gebäude des Ungarischen Fernsehens (MTV,1906) schon sehen. Hier ist Die Nationalbank (1900) Ungarn`s und ein Denkmal der russischen Truppen (1945). Ein sehr wichtiges Gebäude, die Botschaft der Vereinigten Staaten findet man auch hier.
Wenn Sie in die Vécsey utca einsehen, sehen Sie die neo-gothische Silouette des Parlaments (1904) auf dem Kossuth Lajos Platz. Touristen können das Gebäude von Innen besichtigen, aber nur, wenn es keine Sitzung. Tourinform gibt Ihnen die weiteren Informationen. Das Ethnographisches Museum (1896) ist auch hier befindlich: Kossuth Lajos tér 12.
Es gibt eine U-Bahn Station auf dem Kossuth Lajos Platz, und das Parlament ist sehr schön auch von hier gesehen. Wenn Sie eine Station weiterfahren bis Batthyány Platz, werden Sie grosse Markthälle und einige alten Kirchen finden.