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Online Reservierung
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| M1-gelbe Linie | Zeit/Min | M2-rote Linie |
| M3-blaue Linie |
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| Mexikoi ut | 0 | Ors vezer tere | 0 | Kobanya-Kispest | 0 | ||||
| Szechenyi furdo | 2 | Pillango utca | 2 | Hatar ut | 2 | ||||
| Hosok tere | 3 | Nepstadion | 4 | Pottyos utca | 4 | ||||
| Bajza utca | 4 | Keleti palyaudvar | 6 | Ecseri ut | 5 | ||||
| Kodaly korond | 5 | Blaha L. ter | 8 | Nepliget | 7 | ||||
| Vorosmarty utca | 6 | Astoria | 10 | Nagyvarad ter | 8 | ||||
| Oktogon | 7 | Deak Ferenc ter | 11 | Klinikak | 10 | ||||
| Opera | 8 | Kossuth ter | 13 | Ferenc korut | 11 | ||||
| Bajcsy-Zsilinszky ut | 9 | Batthyany ter | 15 | Kalvin ter | 13 | ||||
| Deak Ferenc ter | 10 | Moszkva ter | 16 | Ferenciek tere | 14 | ||||
| Vorosmarty ter | 11 | Deli palyaudvar | 18 | Deak Ferenc ter | 16 | ||||
| Arany Janos utca | 17 | |||||||
| Nyugati palyaudvar | 19 | ||||||||
| Lehel ter | 21 | ||||||||
| Dozsa Gyorgy ut | 22 | ||||||||
| Arpad hid | 24 | ||||||||
| Forgach utca | 25 | ||||||||
| Gyongyosi utca | 27 | ||||||||
| Ujpest Varoskapu | 29 | ||||||||
| Ujpest Kozpont | 31 | ||||||||
Hier können Sie weitere Infos über die Fahrkarten und über die Pässe lesen, die auf den Verkehrsmittel zu verwenden sind. Fahrpläne für die 3 U-Bahn Linien.
Eine nützliche Tabelle, wie Sie am schnellsten die U-Bahn verlassen können:
Erstmal sollen Sie die Nummer ansehen, die erste Nummer ist der Waggon der U-Bahn, der zweite ist die Nummer der Tür. Zum Beispiel, wenn Sie mit der roten U-Bahn Linie (M2) von Déli Pályaudvar (Südbahnhof) bis zum Moszkva tér fahren, dann sollen Sie in den vierten Waggon einsteigen, und Sie sollen bei der vierten Tür stehen, um der Erste beim Fahrstuhl zu sein.
Metro line #2 - rote Linie | Metro line #3 - blaue Linie | |||||
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| 3.2 | Déli pu. | 0 | 5.2 | Újpest-központ | 0 | |
| 2.4 | Moszkva tér | 4.4 | 6.6 | Újpest - vársközpont | 1.1 | |
| 4.1 | Batthyány tér | 2.4 | 1.1 | Újpest - vársközpont | 6.6 | |
| 4.2 | Kossuth tér | 2.4 | 1.1 | Gyöngyösi u. | 6.6 | |
| 3.3 | Deák tér, change to M1 | 3.1 | 5.4 | Gyöngyösi u. | 2.1 | |
| 2.1 | Deák tér, change to M3 | 4.3 | 6.6 | Forgách u. | 1.1 | |
| 1.1 | Astória | 5.1 | 1.1 | Forgách u. | 6.6 | |
| 2.1 | Blaha Lujza tér | 5.1 | 3.3 | Árpád híd | 4.2 | |
| 3.3 | Keleti pályaudvar | 3.4 | 4.3 | Árpád híd | 3.2 | |
| 5.4 | Népstadion | 5.4 | 4.2 | Dózsa Gy. | 4.2 | |
| 1.1 | Népstadion | 1.1 | 6.4 | Lehel tér | 1.1 | |
| 3.3 | Pillangó utca | 2.4 | 1.1 | Lehel tér | 6.4 | |
| 0 | Örs Vezér tere | 1.1 | 3.1 | Nyugati Pu. | 5.3 | |
| 5.1 | Nyugati Pu. | 2.4 | ||||
| 5.4 | Arany János u. | 1.4 | ||||
| 1.3 | Deák tér, change to M2 | 3.3 | ||||
Metro line #1 - gelbe linie | 4.2 | Deák tér, change to M2 | 6.3 | |||
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| 5.3 | Deák tér | 2.2 | ||
| 3.2 | Vörösmarti tér | 0 | 3.2 | Ferenciek tere | 4.3 | |
| 1.1 | Deák tér | 3.2 | 3.2 | Kálvin tér | 4.3 | |
| 3.2 | Deák tér, change to M2-M3 | 1.1 | 1.3 | Ferenc Krt. | 6.2 | |
| 1.2 | Bajcsy u. | 3.1 | 5.4 | Klinikák | 1.4 | |
| 3.1 | Opera | 2.1 | 2.3 | Nagyvárad | 6.4 | |
| 2.2 | Oktogon | 2.1 | 6.4 | Népliget | 1.1 | |
| 2.1 | Vörösmarti tér | 3.1 | 1.1 | Népliget | 6.4 | |
| 2.1 | Kodály Körönd | 2.2 | 4.1 | Ecseri út | 3.3 | |
| 2.1 | Bajza u. | 3.1 | 1.1 | Pöttyös | 6.4 | |
| 2.2 | Hõsök tere | 1.2 | 6.4 | Határ út | 1.1 | |
| 1.1 | Széchenyi F. | 3.2 | 0 | Kõbánya Kispest | 1.1 | |
| 0 | Mexikói út | 1.1 | ||||
MetroPolitan - eine kleine Geschichte
Die Budapester Metro ist das U-Bahn System der ungarischen Hauptstadt und besteht aus zwei unterschiedlichen Systemen. Die Millenniums-U-Bahn (Millenniumi Földalatti Vasút, M1) ist nach der London Undergroud die zweitälteste U-Bahn in Europa und wurde anlässlich der Millenniumsfeiern zur tausendjährigen Landnahme der Ungarn 1896 in Betrieb genommen. Jahrzehnte später kamen noch zwei mit Hilfe der Sowjetunion gebaute Linien dazu (M2, M3), die im Gegensatz zur M1 auch nach ihrem Bau stark erweitert wurden. Das Gesamtnetz der Budapester Metro ist 33 Kilometer lang und hat 42 Stationen. Derzeit befindet sich eine vierte U-Bahnlinie M4 in Bau und eine fünfte M5 in Planung.
Schon seit der Eröffnung der ersten U-Bahnlinie gab es Pläne für weitere Strecken, deren Realisierung jedoch ein halbes Jahrhundert auf sich warten ließ. Aufgrund der Bevölkerungszunahme nach dem Zweiten Weltkrieg, heute leben etwa 1,7 Millionen Menschen in Budapest, wurde 1947ein überarbeitetes Netz beschlossen, das unter anderem eine neue Ost-West-Linie und eine Nord-Süd-Linie vorsah. Der Bau der Ost-West-Verbindung begann 1950. Der erste Bauabschnitt verlief vom im Zentrum liegenden Deák Ferenc tér zum östlichen Népstadion. Insgesamt sollte diese Ost-West-Linie, heute als M2 bezeichnet, vom Népstadion über den Keleti pályaudvar (Ostbahnhof) und das Zentrum unter der Donau zum Deli páyaudvar (Südbahnhof) führen. Sie war im Planungsstadium 7,8 Kilometer lang und sollte neun Stationen haben.
Bis 1953 waren drei Kilometer der Strecke gebaut, danach verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation Ungarns rapide, so dass die Bauarbeitenfür die U-Bahn eingestellt werden mussten. Bis 1963 nutzte man die Tunnel für die Lagerung von Lebensmitteln, erst dann konnten die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden. Dabei wurden die Planungen für diese Linie noch einmal umgestaltet: In Richtung Osten wurde sie um zwei Stationen bis Örs vezér tere verlängert. Zwischen den Bahnhöfen Deák Ferenc tér und Blaha Lujza tér wurde zusätzlich die Station Astoria, benannt nach dem sich dort befindlichen Hotel, eingefügt.
Alle Bahnhöfe wurden nach sowjetischem Vorbild möglichst prunk vollgestaltet. Da die Decken in den Stationen relativ niedrig waren, konnten im Gegensatz zu Moskau keine großen Leuchter aufgehängt werden. Die Gestaltungsmerkmale waren vor allem viel Stein, der möglichst an Marmor erinnern sollte, und lange Sitzreihen, die heute in anderen U-Bahn-Systemen vermieden werden, da sie bei Obdachlosen als Schlafplatz sehr beliebt sind.
Die erste neue U-Bahnstrecke nach 1896 wurde am 2. April 1970 zwischen Deák Ferenc tér und Örs vezér terein Betrieb genommen. Im Jahr der Inbetriebnahme der Neubaustrecke wurde sie bereits von 250.000 Fahrgästen pro Tag genutzt. Gleichzeitig nahmdie Betriebswerkstatt für die M2 zwischen den Stationen Örs vezér tere und Pillango utca ihre Arbeit auf.
Zwei Jahre später, am 22. Dezember 1972, ging die 3,5 Kilometer lange Teilstrecke Deák Ferenc tér – Déli pályaudvar mit Unterquerung der Donau in Betrieb. Darauf verdoppelte sich die Fahrgastzahl auf 500.000 Fahrgäste pro Tag. Damit war nun die komplette M2 fertiggestellt.
Zum 1. Januar 2004 wurde die viergleisige Station Népstadion in Stadionok umbenannt. Die M2 ist heute 6,5 Kilometer lang und hat elf Stationen. Zwischen Mai und August 2005wurden Teile der M2 generalsaniert, wobei die Tunnelsysteme technisch erneuert und die Bahnhöfe optisch aufgewertet wurden. Die Züge aus sowjetischer Produktion blieben bis auf weiteres die gleichen.
Bereits wenige Wochen nach der Eröffnung der kompletten M2 begannen die Arbeiten für eine neue Strecke im Untergrund Budapests. Der erste Abschnitt der neuen Nord-Süd-Linie, die vollständig auf der Pester Stadtseite liegt, beginnt am zentralen Deák Ferenc tér, wo sich bereits die Linie M1 und M2 kreuzen, und führt südlich zum Nagyvárad tér. Dieser Teil der neuen Linie besitzt fünf Stationen auf 3,7 Kilometern Länge. Im Untergrund liegt sie mit etwa 20 bis 30 Metern Tiefe genauzwischen den zwei bestehenden Linien: die Millenniums-U-Bahn wurde aufgrund geringer Tunnelbau erfahrungen nur wenige Meter unterhalb derOberfläche gebaut ("Unterpflasterbahn"), die M2 wurde nach sowjetischem Vorbild bis zu sechzig Meter tief mit Schildvortriebsmaschinen erbaut. Am Deák Ferenc térwurde gleichzeitig mit dem Streckenbau eine Tunnelverbindung zur M2 hergestellt, da diese bisher die einzige Betriebswerkstatt für die aufden neuen Linien verwendeten Züge besaß.
Nach vier Jahren Bauzeit konnte am 31. Dezember 1976 auf der Strecke Deák Ferenc tér - Nagyvárad térder Betrieb aufgenommen werden. Danach ging es stetig voran mit dem U-Bahn-Ausbau, auch die südlichen und nördlichen Stadtviertel benötigten dringend einen U-Bahn-Anschluss, da die Strassenbahn und die Busse überlastet waren. Wiederum nach vier Jahren, am 20. April 1980, fuhren die Züge nun bis Kõbánya-Kispest. An der Endstation wurde gleichzeitig, ähnlich der M2, die Betriebswerkstatt für die dritte Metrolinie Budapests in Betrieb genommen. Denn inzwischen benötigte die immer wichtiger werdende Nord-Süd-Linie eine eigene Werkstatt, da die der M2 zunehmend überlastet war.
Eineinhalb Jahre später, am 30. Dezember 1981, konnte das Nordstück der M3 bis zur Dózsa György út in Betrieb genommen werden. Da der Verkehr auf der wichtigen Straße Váci út nicht unterbrochen werden konnte, wurde der Schildvortriebfür dieses Streckenstück gewählt. Nun war es möglich, die wichtigstenBahnhöfe Budapests per Metro zu erreichen, wenn auch mit einmal Umsteigen. Keleti Pályaudvar(Ostbahnhof), Déli Pályaudvar (Südbahnhof) und Nyugati Pályaudvar (Westbahnhof)).
Für die Ein-Stationen-Verlängerung bis Árpád híd benötigte man wesentlich mehr Zeit – erst am 7. November 1984 ging diese in Betrieb.
Nach vielen Finanzierungsschwierigkeiten, die Planwirtschaft zeigte deutlich ihre Schwächen, konnte erst am 14. Dezember 1990 der Betrieb der M3 bis nach Újpest-Központ verlängert werden. Abgesehen davon, dass hier nur noch Seitenbahnsteige errichtet wurden, merkt der Fahrgast deutliche Unterschiede in den Gestaltungsmerkmalen: Statt Steinverkleidungen wurden nun viel Aluminiumbleche verwendet. Außerdem sind die Stationen nur noch durchdie Beschilderung zu unterscheiden, da nahezu jedes Mal dieselben Farben benutzt wurden.
Zum einen findet gerade eine Generalsanierung der meistbenutzten U-Bahnlinie Budapests, der M2, statt. Die Sanierungsarbeiten, die vor allem in den Sommer monaten stattfinden, sollen bis 2007abgeschlossen sein. In der Zeit werden die zu sanierenden Stationen komplett gesperrt, dabei wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. 2004 wurden bereits die Bahnhöfe Örs vezér tere, Kossuth Lajos tér und Pillangó utca saniert. Im Sommer 2005 wurden für zwei Monate alle Bahnhöfe zwischen Stadionok und Deák Ferenc tér gesperrt, auch die Station Batthyány tér, wo ein Umsteigen zur HÉV-Vorortbahn möglich ist, blieb geschlossen und war nur durch einen Bus-Shuttle vom Moszkva tér zu erreichen. Im Sommer 2006 und 2007 sollen dann noch die Stationen zwischen Deák Ferenc tér und Déli pályaudvar saniert werden. Neben der Neugestaltung der Bahnhöfe, die vor allem wesentlich heller werden sollen, werden auch Aufzüge eingebaut. Auf der Strecke soll zusätzlich ein modernes elektronisches Betriebssystem installiert werden, was nur mit einer Überholung der Strecke möglichist.
Die derzeit größte Baustelle befindet sich am Keleti Pályaudvar (Ostbahnhof). Dort entsteht eine große Umsteigestation zur schonbestehenden M2 und zur Fern- und Regionalbahn. Für diese Bauarbeiten mussten zeitweise mehrere Straßenbahnstrecken weichen, sie sollen jedoch nach der Beendigung der Bauarbeiten wieder befahrbar sein. Doch nicht nur die M2 wird am Ostbahnhof gekreuzt, die neue U-Bahnlinie trifft am Kálvin tér auch auf die schon bestehende Linie M3. Um die Einwohner Budapests über die Baufortschritte und die neue Linie ansich zu informieren, wurde die Marketingkampagne „I LOVE M4” gestartet. Das zweite Stadium der Linie soll eine Verlängerung in Richtung Nordosten bis zum Bosnyák tér darstellen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Metro_Budapest