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Es ist nicht nur das Problem der Touristen - Ich habe 2 Jahre lang in Budapest gelebt, und es ist auch mit geschechen.
Es war Samstag Nachmittag, ungefähr 14.30 Uhr, die Geschäfte waren schon geschlossen. Ich spazierte in der Gerlóczy utca in der Nähe des Kamermayer Károly Platz, als ein hoher, schwarzhaariger Mann im schwarzen Anzug und Krawatte zu mir kam und fragte ob ich auf englische spreche, und wo man ein Bank finden kann.
Dann nahm er sein Geldbeutel vor und zeigte mir 5,000 Ft und 1,000 Ft Banknoten, und fragte mich, ob ich Deutschmark habe. Ich sagte nein und versuchte weiterzugehen, als plötzlich und wieder von der Nichts erschien die "Polizei" (ich denke, die krochen hinter den parkenden Autos hervor).
Der eine war stämmig, der andere war genauso gross, aber der war mager; beide haben Uniform an. Auf den "Polizeiausweise", die sie angezeigt haben, konnte man sie sehen in einem dunklen T-Shirt, welche die amerikanische Polizisten regelmässig anhaben, mit einem Zeichen aus Silber (auch ähnlich zu den amerikanischen) über der linken Westentasche.
Der stämmige sprach mehr, er bat mein Paß; ich habe es gut gelernt, dass ich auf meine Wertsachen gut aufpassen und auf der Strasse nicht Geld wechseln soll. Ich hatte nichts in meinem Geldbeutel, nur noch Forints, welche der stämmige wegnahm die zusammenzuzahlen, dann gab er die zurück.
Der magere fragte mich, warum ich "das Geschäft" stoppte. Er bat den Pass des Mannes. Der war ein Jugoslawe, dann greifte er den Mann an und gingen zusammen an die Polizei.
Als sie nicht mehr zu sehen waren, der stämmige gab mir noch eine Lektion, warum man nicht auf der Strasse Geld wechseln darf. Als ich sagte, dass wir die Polizei aufsuchen sollen, sagte er etwas was ich nicht verstanden habe und fing es an in die Richtung zu spazieren, in die die anderen zwei es getan haben.
Quelle: Budapest Sun, Okt 22-28.