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Nach dem Krieg haben die Kommunisten mit der Verstaatlichung angefangen, haben die stalinistische Linie fortgesetzt, und haben die Industrie und die Landwirtschaft kollektivisiert. Im Februar 1956 Nikita Hruschchov versuchte die bisherige Übung abschliessen und hat Reforme für demokratischere Ungarn eingesetzt. Der ungarische Führer der Kommunismus und der Ungarischen Sozalistischen Arbeitspartei, Matyas Rakosi trat zurück.
Am 23. Oktober 1956 Studentendemonstranten die den Rückzug der sowjetischen Truppen erreichen wollten, wurden angeschossen gegenüber des Gebäudes des Radios in Budapest, und auch eine 20 Meter hoche Statue von Stalin wurde in der Nähe des Heldenplatzes hinuntergestürzt. Am nächsten Tag wurde Imre Nagy der Ministerpräsident, wer ein reformierter Kommunist war. Am 28. Oktober Nagy`s Regierung gab Amnestie den Menschen, die gegen AVO kämpften (unbeliebte Geheimpolizei), der Konflikt wurde immer intensiver, und die sowjetischen Truppen, die auch Betroffenen waren, begonnen einen langsamen Rückzug.
Am 31. October mehrere Hunderten von politischen Gefangenen wurden befreit und haben weiter mit den anderen gegen AVO gekämpft. Am denselben Tag öffnete Grossbritannien und Frankreich eine Front in Ägypt wegen der Suez-Kanale, damit die Welt nicht Ungarn beachtete. Am 1. November Nagy hat gemeldet, dass Ungarn den Warschauer Pakt verlässt und wird neutral. Die Sowjets begonnen die Stadt wieder zu erobern und am 4. November sind Sowjet Tanks nach Budapest gekommem und mit brutalem Stärke haben die Revolution besiegt. Der Kampf dauerte bis 11. November. Es gab 3000 Ungarn, die getötet wurden und andere 200.000, die nach Österreich emigrierten. Nagy wurde verhaftet und nach Rumänien geliefert, wo ihn später töteten. In 1989 Nagy wurde offiziell �rehabilitiert� und wiederbegrabt in Budapest. Er "bekam" auch eine Statue in der Nähe der Parlament im Juni 1996.
Nach dem Kampf wurde der Ungarische Sozalistische Arbeitspartei wiederorganisiert. Kadar Janos übernahm die Macht mit einem alten stalinistisches Slogen: "Wer nicht gegen uns ist, ist mit uns", symbolisierend die neue sozialistische Einheit. Nach 1986 hat Ungarn einen neuen Weg genommen, Ungarn hat die Effizienz und die Wirtschaftplanung immer wichtiger genommen.
Im Juni 1987 wurde Karoly Grosz der erste Mann des Landes, ab 1988 heisst man auch in Ungarn den ersten Mann als Ministerpräsident. Während Grosz wurde Ungarn immer demokratischer, und die Entwicklung wurde schneller mit der Hilfe der Reformer Imre Pozsgay und Rezso Nyers.
Im Oktober endete das Einparteisystem in Ungarn, wenn der Ungarische Sozalistische Arbeitspartei so sich entschiedenhat, und damit den Weg zur Demokratie endlich geöffnet hat. Der Name der Partei wurde Ungarische Sozalistische Partei und ein ganz neues Programm wurde akzeptiert (Sozialdemokratie, freie Marktwirtschaft). Das war aber nicht genug die vergangenen 40 Jahre zu vergessen, die Wahl im März 1990 gewann die Ungarisch Demokratische Forum (MDF). Der sozaildemokratische Verbund der Freier Demokraten (SZDSZ) war der zweite, die Ungarische Sozalistische Partei war nur noch dritter. Wie es auch Gorbachov sehen wollte, Ungarn wechselte das System lautlos und die sowjtische Truppen verlassen Ungarn im Juni 1991.
In Koalition mit zwei kleineren Parteien hat MDF die Regierung aufgestellt und das Land aufdem Weg der Marktwirtschaft gestartet. Ministerpräsident Jozsef Antal arbeitete so, dass er ein Ministerpräsident auch der Ungaren sein wollte, die in den Nachbarländer leben. Mitte 1993 wurde MDF von Istvan Csurka (vize-Präsident) angegriffen, dann gründete er eine ultra-nationalistische und anti-Semitistische Partei, die für Ungarn sehr schädlich war/ist. Antal ist im December 1993 gestorben, seinen Platz nahm Peter Boross über.
Die Wirtschaftsänderungen in Ungarn verursachten natürlich eine grosse Entwicklung des Lebensstandardes der Menschen. In 1994 die Ungarische Sozalistische Parteigewann die Wahl in Ungarn. Die Partei wurde damals von ehemaligen Kommunisten geführt, und hat eine absolute Mehrheit im Parlament bekommen. Das war keine Rückgang zum Kommunismus, der Ministerpräsident Gyula Horn hat sofort über der neuen Reformen besprochen. Er war ein Schlüsselfigur, wenn Ungarn die Grenzen nach Österrich geöffnet hat. Im März 1996 wurde Horn neugewählt für Präsident der Ungarische Sozalistische Partei. Arpad Goncz (SZDSZ), Ungarn`s echte Staatmann wurde zum zweiten mal für 5 Jahren neugewählt in 1995. In 2000 Ferenc Madl übernahm seine Position.
Ungarn wurde am 1. Mai 2004 Mitglieder der EU. in 2005 wurde das Staatsoberhaupt Laszlo Solyom.