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Die meisten Denkmäler aus der Mittelalter sind auf der Schlossberg (Várhegy). Der beste Weg dorthinzugehen ist die U-Bahn bis Moszkva tér, dann die Várfok Str. ganz bis zu Wiener Tor. Ein Minibus -‘Budavári Sikló’- fährt auch diesen Weg und kommt in jeden 5 Minuten. Sie können auch selbst den Sikló fahren, welcher von Clark Ádám tér startet und fährt ganz oben bis dem Wiener Tor. ‘Budavári Sikló’ fährt zwischen 07.30 bis 22.00 Uhr.
Der Magdalenenturm ist das einzige gothische Monument, welches nach dem zweiten Weltkrieg geblieben ist. Das weisse neoklassische Haus gegenüber ist das Museum der Kriegsgeschichte, welches Sie von der Árpád sétány ernähern können. Spazieren Sie auf diesem Weg südöstlich, dann sehen Sie das Panorama auf die budaer Berge. Das lange weisse haus istder Südbahnhof. Inzwischen werden Sie die Matthiaskirche sehen und die Szentháromság utca kreuzen. Die Kirche (neugebaut in 1896) hat ein farbiges Dach und hier ist das Museum der Ekletischen Künste auch. Franz Liszt schrieb hier die Musik der ungarischen Krönungzeremonie, wenn Franz Joseph und Elizabeth die Macht übernahmen in 1867. Hinter der Kirche ist eine Statue von St. Stephan (977-1038), Ungarn`s erste König. Hinter diese ist die Fischerbastei, wovon das Panorama mit dem Parlament und mit der Donau wunderbar ist.
Das Handels- und Gaststättenmuseum finden Sie in der Fortuna Str. 4, wo eine echte Atmosphäre aus der 19. Jh auf uns wartet. Es ist auch ein Konditorei und eine Küche aus dieser Alter eingerichtet.
Abgehend von der Dreifaltigkeitsstatue (in Szentháromság tér), Tárnok utca führt uns zum südlichen Tor des Schlosses. Das Schloss wurde in der 1400er Jahren gebaut, wenn Matthias der König war. Es wurde seitdem schon vielmals neugebaut.
Es gibt zwei wichtige Museen im Schloss. Nationalgallerie (Gebäude D) hat eine riesengrosse Kollektion von ungarischer Kunst ganz bis heute. Die Bilder des berühmten Malers, Mihály Munkácsy, sind auch anzusehen.
Das Museum der Geschichte findet man in der Burg. Das Gebäude hat 3 Stöcke und umfasst 2000 Jahren mit Objekten und dem rekonstuierten Schloss.
Kettenbrücke
Wenn Sie in der Burg sind und herunterkommen möchten, nehmen Sie die Zahnradbahn oder gehen Sie auf der Treppe bis zum Clark Ádám tér auf der budaer Seite am Ende der Kettenbrücke, welche in 1849 die erste Brücke auf der Donau war. Hier findet man auch das Zero Kilometer, woher man die grössere Entfernungen von Budapest messt.
Gehen Sie durch den kleinen Tunnel und nehmen Sie die Strassenbahn Nr. 19 südlich. Steigen Sie bei Móricz Zsigmond körtér aus, die zweite Haltestelle nach dem Gellert Hotel (1918). Spazieren Sie ein bißchen zurück, und an der Ecke finden Sie den Bus Nr. 27, der Ihnen zum Citadella (auf dem Gellert Berg) bringt, natürlich kann man auch zu Fuss gehen von dem Gellert Hotel auf der Kelenhegyi Str.
Die Festung Citadella, wurde während der 1848-49 Revolution gebaut die Stadt zu schützen. Die politische Situation änderte sich und es wurde vernachlässigt.